Wenn es den richtigen Zeitpunkt zur Modernisierung der Heizung gibt ist dieser jetzt. Bei allen eventuellen Nachteilen des Atomausstiegs und dem Klimawandel, es wurde noch nie so viel Geld zur Förderung der Modernisierung von Immobilien bereitgestellt wie heute. So kann dieses doch etwas teurere Problem angegangen werden und mit staatlichen Geldern finanziert werden. Hier ist jedoch zu beachten, dass nur bestimmte Heizungsanlagen subventioniert werden, und zwar nur diese die die Belastung für die Umwelt reduzieren.
Welche Heizungen sind das?
Je nachdem welche Heizungsanlage in der Immobilie vorhanden ist gibt es Möglichkeiten diese zu modernisieren. Gefördert wird zum Beispiel der Umbau einer normalen Ofenheizung zu einer Festbrennstoffheizungsanlage. Dazu ist es meist nur nötig den Ofen durch einen neuen zu ersetzen, welcher die Hitzeentwicklung von Pellets aus Holz verkraftet. Auch das Umstellen auf Solarthermie wird im Übermaß gefördert. Hier ist es meist nur nötig Solaranlagen auf dem Dach zu montieren und diese mit dem Wärmenetz in der Immobilie zu verbinden. Zudem muss noch der Speicher installiert werden, welcher zum einen die gewonnene Energie in Wärme umwandelt und zum anderen überschüssig produzierte Wärme speichert und diese somit nicht verloren geht.
Umfassende Erklärungen zu den verschiedenen Heizungsarten und welche nun genau gefördert werden findet ein Interessent im World Wide Web. Auf Seiten wie http://www.energieprofi-barnim/ werden die Heizungsanlagen und deren funktionsweise erklärt. Auf anderen Seiten werden zudem auch noch alle Förderprogramme aufgelistet und welche Heizungsanlage wie am besten modernisiert werden kann. So kann sich jeder intensiv informieren und eine fundierte Entscheidung treffen, welche Heizungsanlage es sein soll.


19. Oktober 2011
Ralf Müller
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